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Ferienhaus Urlaub in Dänemark

Ferienhaus Urlaub in Dänemark ist für viele Urlauber ein sehr beliebtes Reiseziel, das Königreich Dänemark kann seinen Besuchern viel Abwechslung bieten. Auf dem Festland, der Halbinsel Jütland, der Insel Bornholm und den vielen weiteren Inseln erwarten die Touristen viele Strände und eine vielfältige Natur, die sich durch Wanderungen oder Fahrradtouren zu endecken lohnt.

Ideal und praktisch ist es, für einen erlebnisreichen Urlaub ein Ferienhaus als Unterkunft zu mieten. Gerade für Familien eignet sich diese Variante besonders im Ferienland Jegum, um unabhägig von einem Hotelbetrieb den Urlaub genießen zu können. Ferienhäuser werden in Dänemark in allen Feriengegenden für jeden Geschmack und Geldbeutel angeboten. Die Ausstattungen reichen von einfach und zweckmäßig bis hin zu komfortabel mit Pool, Internetanschluss und Klimaanlage. So können sich die Urlauber ihren Aufenthalt individuell gestalten und sind vor allem an keine Essenszeiten gebunden. Auf die Kücheneinrichtungen in den dänischen Ferienhäusern wird sehr viel Wert gelegt und es macht Spaß, hier selbst zu Kochen und sich von der dänischen Küche inspirieren zu lassen.

Die Halbinsel Jütland ist besonders begehrt bei den Dänemarkurlaubern. Sie bietet eine wunderbare Landschaft, viel Natur, kinderfreundliche Strände und malerische kleine Orte mit idyllischen Häfen. Auch hier ist es keine Prolem, ein Ferienhaus nach dem eigenen Geschmack und den persönlichen Vorstellungen zu finden. Ideal ist das Ferienhaus als Ausgangspunkt für Entdeckungstouren in der Umgebung und als bequeme Oase nach einem sonnenreichen Strandtag. Viele Häuser sind umgeben von Wald und Wiesen, andere liegen aber auch in kleinen Ortschaften, idealerweise mit Blick auf das Meer. Familien können sich hier zu Hause fühlen und die Attraktionen, die das Land bietet, in aller Ruhe genießen und ungezwungen.

 

Freizeitmöglichkeiten in Dänemark

Radfahren und Strandbaden- beides eindeutige Charakteristiken Dänemarks. Kreuz und Quer wird das Land von mehreren tausend Kilometern beschilderten Radwegen durchzogen und an qualitativ ausgezeichneten Badestränden mangelt es dort auch ganz und gar nicht. Zudem sind Fahrräder so gut wie an jeder Ecke Dänemarks günstig zu vermieten.

Doch das ist längst nicht alles was Sie an sportlichen Möglichkeiten erwarten könnte. Beach-Volleyball sowie Wassersport sind an den Badeorten weit verbreitet und auch Segeln und Angeln (natürlich mit Angelschein) sind häufig vertretene Aktivitäten. Wer mit dem bisherigen Angebot nichts anfangen kann, für den gäbe es noch weitere Möglichkeiten sich Körperlich zu betätigen. Wandern, Joggen und Reiten sind in der herrlichen Landschaft Dänemarks ein wahrer Genuss und das Inline Skating macht nicht nur Spaß, sondern ist in den Innenstädten- vor allem in Kopenhagen- z.B. bei Sightseeing-Touren ein beliebtes Fortbewegungsmittel.

 

Land und Leute

In einer Wissenschaftlichen Studie wurden die Dänen zu den glücklichsten Menschen der Welt gekürt. Das fällt einem nicht nur an dem fast immerwährenden Lächeln der Dänen auf, sondern auch an ihrer Kinderliebe und der ausgelassenen Lebensart. Sie selbst bezeichnen sich gerne als sehr gemütlich und entspannt (auf Dänisch: "hygge"), was eine warme- fast familiäre- Atmosphäre und die Isolierung von Stress und Hektik der Außenwelt, sowie ihre Vorliebe für kleine Bars und behagliche Cafés, beinhaltet.

Auch als Gast sollte man einige Besonderheiten beachten: Gäste sollten erst Trinken, wenn der Gastgeber sein Glas hebt und die größte Freude für einen Gastgeber ist es, wenn man sich bei ihm für einen gemütlichen Abend bedankt. Es gibt auch die ein oder andere Gelegenheit sich bei einem Dänen in "Ungnade" zu stürzen- z.B. gilt es als Unhöflich mit einem Dänen pures Deutsch zu sprechen. Versuchen Sie deshalb das ein oder andere Dänische oder auch Englische Wort einzuwerfen- es zeigt Ihre Mühe sich so verständlich wie möglich machen zu wollen und wirkt im Allgemeinen sehr sympathisch.

Weiterhin gibt sich das Land überaus Umweltbewusst. So sind die meisten Dänen ziemlich stolz darauf, dass an ihren Badestränden das Wasser wieder eine Topqualität erreicht hat und bei der Energiegewinnung wird zunehmend auf erzeugbare Energiequellen (Windkraftanlagen) gesetzt. Ebenso stolz sind die Einwohner Dänemarks darauf als ziemlich modern bezeichnet zu werden. Das strickte festhalten an alten Traditionen und Sitten ist daher nicht so verbreitet, wie in anderen Ländern.

Die allgemeinen Lebenshaltungskosten, wie z.B. Essen und Trinken, sind in Dänemark etwas höher als in anderen europäischen Ländern, was größtenteils an der hohen Steuerlast liegt mit welcher das umfangreiche Sozialsystem Dänemarks finanziert wird. Dies sollten sie bei ihrem Reisebudget beachten.


Tipp: In Hotel-, Restaurantrechnungen und Taxigebühren ist das Trinkgeld bereits enthalten. Personal in öffentlichen Toiletten und Concierges erwarten allerdings ein Trinkgeld. 

 

Geschichte zu Dänemark

Dänemark wurde um 980 von Harald Blauzahn erstmals geeint. Bis weit in das 11. Jahrhundert wurden die Dänen als Wikinger bezeichnet, welche in ganz Europa Kolonien gründeten und Handel trieben, aber auch ganze Länder und Landstriche plünderten und Kriege führten.

Mehrmals in der Geschichte kontrollierte Dänemark England, Norwegen, Schweden und weite Teile der Ostseeküsten und Norddeutschlands. Schonen (ein Teil des heutigen Schwedens) war beispielsweise lange Zeit Teil Dänemarks und ging erst 1658 an Schweden. Die dänisch-norwegische Personalunion löste sich durch den Frieden von Kiel 1814 auf, als Norwegen an Schweden fiel (bis 1905). Grönland, Island (bis 1944) und die Färöer verblieben ebenso bei Dänemark wie Dänisch-Westindien (bis 1917). Die Dänische Nationalbewegung und die Liberalen begannen in den 1830er Jahren an Macht zu gewinnen, und nach den europäischen Revolutionen um 1848 etablierte sich Dänemark 1849 zu einer konstitutionellen Monarchie unter der Linie Glücksburg des Hauses Oldenburg: Es erhielt seine erste Verfassung. Eine wichtige Rolle spielte in dieser Zeit der bedeutende dänische Theologe, Pädagoge, Dichter und Politiker N.F.S. Grundtvig.

Nach dem Zweiten Schleswigschen Krieg 1864 war Dänemark gezwungen, Schleswig-Holstein an Preußen abzutreten. Hieran erinnert heute noch die nationale Gedenkstätte bei den Düppeler Schanzen, wo jedes Jahr am 18. April der Jahrestag der verlorenen Entscheidungsschlacht begangen wird. Diese Niederlage bewirkte tiefe Einschnitte in der Entwicklung der nationalen Identität Dänemarks, die Innenpolitik erfuhr einen Linksruck, die Außenpolitik der Nation nahm einen strikten Neutralitätskurs an, und behielt diesen bis nach dem Ersten Weltkrieg bei.

Nach dem Ersten Weltkrieg verschob sich die deutsch-dänische Grenze erneut, diesmal nach Süden, im Jahre 1920 wurde ihr genauer und bis heute gültiger Verlauf per Abstimmung festgelegt, Nordschleswig ging wieder an Dänemark. Als Folge der häufigen Grenzverschiebung existieren auf beiden Seiten Minderheiten der jeweils anderen Nationalität mit besonderen Rechten, auf deutscher Seite in Schleswig-Holstein zum Beispiel ist der Südschleswigsche Wählerverband (SSW) bei Landtagswahlen von der Fünf-Prozent-Klausel ausgenommen und regelmäßig im Kieler Landtag vertreten. Am 9. April 1940 wurde Dänemark von Deutschland (Operation Weserübung) besetzt und blieb bis Ende des Zweiten Weltkriegs unter deutscher Besatzung.

Der Widerstand des dänischen Volkes gegen den Holocaust war vorbildlich. Als Protest gegen die Einführung des Judensterns in Dänemark heftete sich der König das Abzeichen an die Kleidung und ritt durch das Land. Im Oktober 1943 kam es zu einer beispiellosen Tat: Die Rettung der dänischen Juden durch das dänische Volk. Nach dem Krieg war Dänemark Gründungsmitglied der NATO, und wurde 1973 nach einer Volksabstimmung Mitglied der Europäischen Gemeinschaft. 1989 hat Dänemark als erstes Land der Welt zivilrechtliche Partnerschaften für Homosexuelle eingeführt.