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Ferienhäuser in dieser Region (5)

ab 69.00 €
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Exklusives Usedom





Personen: 4
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Ferienwohnung 1 im Ferienhaus in Neppermin /Usedom



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Personen: 4
Schlafzimmer: 2
Badezimmer: 1
Objekttyp: Ferienhaus
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Ferienhaus und Ferienwohnung an der Ostsee

Urlaub in einem Ferienhaus an der Ostsee verspricht auf den Inseln Usedom und Rügen im schönen Mecklenburg-Vorpommern Entspannung pur. Schneeweiße Strände, herrliche Landschaften, die mondäne Bäderarchitektur sowie verträumte Fischerdörfer und interessante Sehenswürdigkeiten ziehen Strandfans und Kulturliebhaber magisch an.

 

Die Ostsee trennt die Skandinavische Halbinsel von den zusammenhängenden Festländern von Nord-, Nordost- und Mitteleuropa. Der nordwestliche Ausläufer, das Kattegat, grenzt bei Skagen an das Skagerrak. Diese Meerenge an der jütischen Halbinsel stellt die einzige Meeresverbindung zur Nordsee und damit zum Atlantik dar. Bekannt ist dieser Orte vor alem durch die Seeschlacht am Skagerrak, die vom 31. Mai 1916 bis zum 1. Juni 1916 zwischen der deutschen Kaiserlichen Marine und der Grand Fleet der englischen Royal Navy stattfand.

Die Ostsee wird auch als Baltisches Meer bezeichnet und ist ca. 412.000 km2 großes Nebenmeer des Atlantischen Ozeans. An ihrer tiefsten Stelle ist Ostsee 459 Meter. Im Durchschnitt ist die Ostsee 52 Meter tier. Eine Wassertemperaturübersicht für die westliche Ostsee finden Sie hier.
Klima
Der Südteil der Ostsee befindet sich in der gemäßigten Klimazone, die bei Dänemark noch ausgesprochen ozeanische Züge trägt, nach Osten hin jedoch im Bereich des Kontinentalklimas liegt. Der nördliche Teil, insbesondere der Bottnischer Meerbusen, ist geprägt durch das kalte Klima der borealen Nadelwälder. Ihr nördlichster Punkt liegt unweit des Polarkreises.
Weil die Ostsee vom klimabeeinflussenden Golfstrom abgekoppelt und ihre Fläche eher klein ist, aufgrund der niedrigen Verdunstung und der reicher Süßwasserzuführung der Salzgehalt außerdem sehr niedrig liegt, kann sie nur sehr geringfügig zum klimatischen Ausgleich beitragen. Die Ostsee entwickelt daher kein eigenes maritimes Klima. Daher vereist sie jeden Winter und verursacht dann sogar eine Verstärkung des kontinentalen Klimas.
Hafenstädte wie Oulu in Finnland zählen bis zu sechs vereiste Monate pro Jahr. Eisschichten können in kalten Wintern auch an der deutschen Küste Mächtigkeiten erreichen, dass man darauf spazieren gehen oder gar segeln kann. Nur einige Inseln wie Bornholm profitieren von einem ungewöhnlich milden Mikroklima.

Die beliebteste Reisezeit für einen Badeurlaub an der Ostsee ist Mitte Juni bis Ende August.
Ostsee-Anreinerstaaten
Die Ostsee wird neben Deutschland von der Ländern Dänemark, Estland, Finnland, Lettland, Litauen, Polen und auch Russland umschlossen: Eine Landkarte der Ostsee finden Sie hier.

Der nördlichste Punkt der Ostsee befindet sich an der schwedisch-finnischen Landesgrenze am Bottnischen Meerbusen, ihre östlichste Stelle beim russischen Sankt Petersburg. Ihr südlichster Punkt stellt das Südende der Wismarer Bucht bei der Hansestadt Wismar dar, die westlichste Stelle liegt am Westende der Flensburger Förde bei der Stadt Flensburg.
Ostsee-Inseln
Die Ostsee verfügt über zahlreiche Inseln und Inselgruppen sowie verschiedenen bewohnten und ebenso auch unbewohnten Eilanden (= kleinen Inseln), so dass ihre Zahl nicht wirklich genau festgestellt werden kann, da es keine weltweit verbindliche Definition von \\\"Insel\\\" oder \\\"Eiland\\\" gibt.

Größere Inseln in der Ostsee sind Gotland und Öland (schwedisch), Aland (finnisch), Hiiumaa und Saaremaa (estnisch), Wolin (polnisch), Usedom (deutsch./polnisch), Rügen, Hiddensee und Fehmarn (alle deutsch) sowie verschiedene dänische Inseln wie z.B. Lolland und Bornholm.
Salzgehalt
Besonders bemerkenswert ist der niedrige Salzgehalt des Ostseewassers. Dieser liegt zwischen 2,5 % im Skagerrak (da sich hier der Zugang zum Altantik befindet) und ca. 0,4 % im Finnischen Meerbusen. Somit ist die Ostsee zwar nicht direkt als Süßwasser-See zu bezeichnen, von Salzwasser kann jedoch auch noch nicht gesprochen werden. Fachleuter bezeichnen diese Mischung als Brackwasser. So nennt man Fluss- oder Meerwasser mit einem Salzgehalt von 0,1 % bis 1 % (1 ‰ bis 10 ‰). Daher können in der Ostsee auch einige Tierarten (über)leben, die üblicherweise nur in Sußwasser eine Lebensgrundlage haben.


Woher kommt der Name?
Die Ostsee, die auch Baltisches Meer bzw. Baltic Sea genannt wird und lat. Mare Balticum heißt, wurde von einem Goten-Volk , den Balthi, im 2ten Jahrtausend als Mare Balt(h)icum bezeichnet. Balt bedeutet gotisch kühn; litauisch weiß. Ein weiterer Ostsee-Name ist Aestenmeer wegen der Aesten oder Aesti gentes, die baltischen Prußen um die Flüsse Weichsel und Memel. Die Aesten wurden von Tacitus in Germania als die am weitesten östlich am Mare Suebicum lebenden Menschen beschrieben, aber sie sprachen keltisch. Suebisch bezog sich auf den germanischen Sammel-Stamm der Sueben, die zusammen mit den Goten (unter anderem der Stamm der Balthi) an der Ostseeküste bis an das Baltikum wohnten. Im 19. Jahrhundert benannte Ferdinand Nesselmann die Sprachen der Prußen, Litauer, Letten (etc.) als Baltische Sprachen.